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Pupillometrie

Die Pupillometrie ist ein Meßverfahren mit dem man qualitativ und quantitativ die beidseitige Pupillenreaktion auf einen definierten Lichtreiz messen und aufzeichnen kann.

Diese Untersuchungsmethode wird zur Abklärung neurologischer Fragestellungen benötigt, bei der die Pupillenreaktion häufig eine wichtige Rolle spielt.

Weiterhin lassen sich mit dieser Untersuchung angeborene Pupilleninnervationsstörungen von einer erworbenen unterscheiden, z.B. ein Morbus ADIE, eine einseitige, angeborene Pupilleninnervationsstörung, die aber völlig harmlos ist.

Für die Verlaufskontrolle erworbener Störungen kann die Pupillometrie wertvolle Ergebnisse liefern.

Benefit

Die Pupillometrie kann zur Messung, Differenzierung und Verlaufskontrolle ein- oder beidseitiger Pupillenreaktionsveränderungen eingesetzt werden und zur Abklärung entsprechender Fragestellungen wertvolle Hinweise liefern.