Diese Webseite verwendet Cookies. So können wir Ihnen das bestmögliche Nutzererlebnis bieten. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

 

Fotografische Dokumentation von Augenbefunden

Die fotografische Dokumentation von Augenbefunden gliedert sich primär in zwei Bereiche:

  • Lider und vordere Augenabschnitte (Hornhaut, Bindehaut, Regenbogenhaut und Linse)
  • Hintere Augenabschnitte (Glaskörper, Sehnerv, Netzhaut und Aderhaut)

Die fotografische Dokumentation dient im wesentlichen immer der Verbesserung der Verlaufskontrolle. "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" steht schon bei Goethe.

Ein fotografische Dokumentation z.B. einer Lidveränderung, eines Nävus der Bindehaut, einer Trübung der Hornhaut oder der Linse, kann bei langjährigem Verlauf  eine Progression des Befundes aufzeigen und unter Umständen für die weitere Therapie richtungweisend sein.

Die Fotografie von Augenhintergrundsveränderungen z.B. bei Veränderungen des Sehnervs, der Netzhaut bei Diabetikern oder Hochdruckkranken oder von Nävi und anderen Veränderungen der Aderhaut ermöglicht erst eine effektive Verlaufskontrolle und ist daher als Methode der Wahl anzusehen.

Wir können Ihnen in unserer Praxis beide Arten der Fotodokumentation anbieten, also Spaltlampenfotografie und Augenhintergrundfotografie mit der Funduskamera.